Vor der Therapie:

Am Tag der Therapie sind folgende Verhaltensregeln zu empfehlen:

•    kein Kaffee
•    kein russischer Tee  (Schwarzer Tee)
•    12 Stunden vor der Therapie kein Alkohol
•    viel stilles Mineralwasser oder Leitungswasser trinken (1,5 bis 2 Liter)
•    Gewohntes Rauchverhalten
Therapieablauf.

1.  Die letzte Zigarette: Zu Beginn werden Sie aufgefordert die letzte Zigarette
     ihrer Marke zu rauchen und die Asche in einen vorgesehenen Aschenbecher zu
     geben. Dies bildet die  Grundlage der Entwöhnung.

2.  Die Therapie: Sie erhalten nun ein ausgetestetes Therapieschema, welches eine
     Grundtherapie, die energetische Entgiftung und die Suchttherapie enthält.

3.  Die Löschung: Anschließend werden die Gegeninformationen des Nikotins in Ihren
      Körper gesendet, so dass es zu einer Informationslöschung
Nach der Therapie:

•   mindestens 12 Stunden keinen Alkohol trinken

•  Viel Wasser trinken (1,5 bis 2 Liter  stilles Wasser oder Leitungswasser )

•   Keine Entwöhnungsmittel zu sich nehmen, wie z.B. Nikotinpflaster, nikotinhältige
    Kaugummi, nikotinhältige  Medikamente.

•    An  den  darauffolgenden Tagen häufig  Duschen oder Baden und eine Tablette
     Vitamin C  einnehmen oder  Vitamin C   durch Verzehr von vitamin-C- hältigem Obst und Gemüse, wie z.B. Johannisbeere, Zitrone, Kiwi 
Durch diese Therapie wird das Nikotin im Körper neutralisiert
Wichtig !

Das Bedürfnis eine Zigarette zu rauchen wird von Tag zu Tag geringer, nach zwei Wochen ist das Verlangen nach einer Zigarette zur Gänze verschwunden.

Kunden, die nach der Therapie das Rauchen nur eingeschränkt und nicht zur Gänze beendet haben, wird empfohlen einen weiteren Termin in Anspruch zu nehmen, dieser sollte allerdings innerhalb eines Monats nach der ersten Therapie stattfinden.

Kunden, die sich nach der Therapie in Gesellschaft von Rauchern aufhalten, werden dadurch nicht zum Rauchen verleitet und verspüren keinen Drang erneut zu rauchen.

Passives Rauchen stört den Kunden nach der Therapie nicht, aktives bewusstes Rauchen kann aber einen Rückfall auslösen.

In diesem Fall muss die Therapie nochmals durchgeführt werden, aber nicht öfters als drei Mal.

Danach spricht der Körper auf die Therapie nicht an, und benötigt eine Pause von drei Monaten, bevor ein neuer Versuch durchgeführt werden kann.
Meine Weg zum Nichtraucher:
Mit 30 Zigaretten pro Tag- und das über 30 Jahre lang - war ich zweifellos ein überzeugter Raucher. Immer wieder habe ich mit verschiedenen Methoden versucht mit dem Rauchen aufzuhören, angefangen von weniger Zigarette pro Tag  bis zu Akupunktur und Hypnose. Es hat alles nicht dauerhaft geholfen. Der Erfolg hielt höchstens 3 Tage. Warum? Meinen inneren Schweinehund konnte ich nie ganz besiegen. So fuhr ich fort verschiedenen Freunden Zigaretten anzubieten. Wie war ich doch erstaunt, als eines Tages mein kettenrauchender Freund das Angebot ausschlug. Ich fragte ihn: „Was ist los? Bist Du krank“. Nein, war seine fröhliche Antwort: „Ich rauche nicht mehr, denn ich hab eine Raucherentwöhnung mit Bioresonanz hinter mir. Und jetzt geht es mir gut! Und stell Dir vor, meine Schulkollegen haben beim Klassentreffen bestätigt, dass es ihnen genauso ergangen ist.“  Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. Doch meine Neugierde war erwacht und ich wollte beweisen, dass das nicht funktioniert. Doch meiner Erwartung zum Trotz, hatte ich bereits nach einer Sitzung keinen Gusto mehr auf eine Zigarette. Erstaunlich. Nur was sollte ich nun mit meinen Händen anfangen. In der Anfangs-phase musste ich mich schon motivieren und diszipliniert verhalten. Aber danach ging es von Tag zu Tag besser. Auf Grund dieser Erfahrung war ich von der Methode überzeugt und es gelang mir inzwischen schon vielen anderen Menschen zu helfen und mehr als 300 Personen von ihrer Sucht zu befreien und mich über die hohe Erfolgsquote von bis zu 90% zu freuen.
                   
Z.Majchrowski

                                                                                 
                     
              

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