Die Raucherentwöhnungstherapie.
Zur Entwöhnung von Nikotin reicht eine einzige Therapiesitzung, bei starken Rauchern eventuell zwei oder drei. 
Wenn sich der Raucher das Rauchen abgewöhnen möchte, wird er mit dieser Therapie erfolgreich sein.
Wenn er die Therapie aus Neugierde versucht, wird sie nicht zum gewünschten Ziel führen, kann aber die Zigarettenmenge reduzieren. Die Nikotintherapie reduziert die Lust auf das Genussgift Nikotin, der Heisshunger nach einer Zigarette wird gedämpft, das Toxin wird aus dem Körper ausgeschieden. In den 12 Stunden nach der Therapie kann man möglicherweise noch ein Verlangen nach einer Zigarette verspüren, aber danach nicht mehr.
Raucherentwöhnung
Ihr Körper nach der letzten Zigarette:

Nach der letzten Zigarette laufen im Körper eine Reihe organischer Veränderungen an, die über Jahre fortgesetzt werden.
20 Minuten
Blutdruck und Puls sinken auf normale Höhe. die Körpertemperatur von Händen und Füßen steigen auf normale Höhe
8 Stunden
Der Kohlenstoffmonoxidspiegel im Blut sinkt auf normale Höhe. der Sauerstoffspiegel im Blut  steigt auf normale Höhe.
24 Stunden Rückgang des Herzinfarkt-Risikos
48 Stunden Die Nervenenden beginnen mit der Regeneration.
Das Gehen wird leichter.
Die Lungenfunktion verbessert sich um bis zu ca. 30 %
2 - 12 Wochen
Der Blutkreislauf stabilisiert sich. Geruchs- und Geschmacksnerven arbeiten verstärkt.

1 - 9 Monaten
Verstopfung der Nasennebenhöhlen, Abgespanntheit und Kurzatmigkeit.
Das Flimmerepithel der Lunge wird wieder aufgebaut, dadurch erfolgt Schleimabbau und allgemeine Reinigung der Lunge sowie eine Verringerung der Infektionsgefahr
1 Jahr Das zusätzliche Koronarinsuffizienzrisiko fällt auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers
5  Jahren
Das Lungenkrebs-Todesrisiko des früheren Durchschnittsrauchers (1 Schachtel pro Tag) verringert sich um fast die Hälfte. Das Herzinfarkt-Risiko verringert sich in einem Zeitraum zwischen 5 und 15 Jahren auf das eines Nichtrauchers. Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre verringert sich auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers
10 Jahren
Das Lungenkrebsrisiko hat sich auf das von Nichtrauchern verringert. Präkanzerose Zellen werden ausgeschieden und ersetzt. Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre, Harnblase, Nieren und Bauchspeicheldrüse sinkt.
15 Jahren Das Risiko einer Koronarinsuffizienz ist so hoch wie das eines Nichtrauchers
                   Mit dem Rauchen Schluss zu machen lohnt in jedem Alter.

Nichtraucher leben im Schnitt 10 Jahre länger als Raucher. Das bestä­tigte jetzt eine Langzeit­untersuchung aus Großbritannien, in der über 50 Jahre der Ge­sundheitszustand rau­chender und nicht rau­chender englischer Ärzte beobachtet wurde. Wer schon mit 30 dem Glimmstängel entsagt, lebt ebenso lange wie seine nicht rauchenden Zeitgenossen. Wer mit 40 aufhört, verliert nur ein Lebensjahr und selbst bei 50- und 60-Jährigen bringt der Ni­kotinverzicht noch sechs bzw. drei Lebensjahre zurück. Aufhören lohnt sich also in jedem Alter und bringt überdies ein dickes Plus an Lebens­qualität.
                                                                                                                  Aus: "Benefit"
Was ist Bioresonanz-Entwöhnung ?
Die Bioresonanz-Raucherentwöhnung ist ein modernes, ganzheitliches und nichtinvasives Verfahren zur schonenden Raucherentwöhnung. Es müssen keine Giftstoffe (wie z.B. Nikotinersatz) eingenommen werden und es sind keine chirurgischen Eingriffe in den Körper (wie z.B. Medikament-Spritzen) notwendig. Da es sich um ein sehr effektives Verfahren handelt, werden als übliche Behandlungsdauer lediglich 30 min - 45 min angesetzt. Das neuartige Verfahren ist zu 100% frei von schädlichen Nebenwirkungen und hat eine sehr hohe Erfolgsquote. Versuche haben gezeigt, das es etwa 90% der   Entwöhnungsteilnehmer langfristig gelingt Nichtraucher zu werden. Neun von zehn Rauchern schaffen also den Absprung! Gerade Langzeitraucher (6 Jahre oder mehr) sind immer wieder beeindruckt von dem Erfolg der Bioresonanz-Entwöhnung.

Rauchen als Risikofaktor
 
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Zbigniew Majchrowski