Viele von Ihnen haben sicher schon von Wünschelruten und Wasseradern ge­hört. Einige Menschen beauftragen Radiästheten, um den besten Platz für den Hausbau und den Schlafplatz zu finden den besten Platz für einen Brunnen aufzuspüren. Manche Leute glauben zwar dies ginge nicht mit rechten Dingen zu und halten das für schwarze Magie, aber  das zeigt nur, wie wenig manche Leute von dieser Materie verstehen.
Deshalb ist es wichtig diese vermeintlichen Geheimnisse zu  lüften und Dinge zu erklären. Wünschelrutengänger, auch Radiästheten genannt, sind Menschen mit dem sechsten Sinn, also mit der Fähigkeit, auf die von Materie,  Lebewesen, Formen und Farben emittierten Strahlen zu reagieren. Das Wort Radiästhesie setzt sich zusammen aus dem lateinischen Wort Radius - Strahlen und dem griechischen aesthenasthai-spüren) Man kann also sagen, dass sich die Radiästhesie  mit der Wahrnehmung der  für die einzelnen Materien und lebenden Organismen charakteristischen "Strahlungen" und ihrer  Interpretation  befasst.
Der Organismus des Radiästethen reagiert auf die Strahlung und überträgt diese auf die Rute oder den Pendel, der die Antwort anzeigt. Die Rute bzw. der Pendel allein, ohne die Mitwirkung des Menschen, reagiert nicht auf die Strahlung. Die gesendeten Signale  (Strahlen) sind eine Energieform, emittiert in Form von Wellen oder als Photonen. Ihr Charakter ist bis heute noch nicht genau bekannt.
Mit der Strahlungstheorie befassten sich auch L.V. de Broglie und Einstein. Aus ihren Arbeiten geht hervor, dass jeder Stoff, jede Materie,  individuelle, genau bestimmte, für sie charakte­ristische Strahlungswellen hat.
Diese Theorie besagt etwas ähnliches und erweitert sogar die Strahlungstheorie der Materie auf Lebewesen, also auf belebte Materie.
Jede Form der belebten Materie - Mensch, Tier, biologisch aktive Verbindungen - hat  eine genau bestimmte, indivi­duelle Strahlung. Die Fähigkeit des Radiästheten diese in­dividuelle Strahlungswelle zu empfangen, entscheidet über den Erfolg einer radiästhe­tischen  Untersuchung. Die uns umgebende Strahlung ist so gering, dass nicht einmal die empfindlichsten elektronischen Messgeräte sie aufspüren können. Diese Strahlung ist aber für Menschen, Tiere und Pflanzen spürbar.

Womit befasst sich die Radiästhesie?

Schon seit Urzeiten bedienten sich Menschen der Radiästhesie, anfänglich um Wasserquel­len und in der Erde verborgene Mineralien aufzuspüren, um Jagdtiere zu verfolgen oder um die besten Plätze für die Grün­dung von Lagerplätzen und Siedlungen zu bestimmen. Heute gibt es viele selbständige Richtungen innerhalb der Radiästhesie, die als   Gemeinsamkeit ein ähnliches "Meßgerät" (Wünschelrute, Pendel) und ähnliche Verfahren haben. In der Radiästhesie gibt es heute folgende Disziplinen:

Geotronik: Untersucht und sucht Wasser und Minerallager, bestimmt geopathische Zonen auf ihre Schädlichkeit, erstellt Gutachten für den Bau von Wohnhäusern  und Wirtschaftsge­bäuden, bestimmt Schlaf-, Arbeits- und Erholungsplätze.

Umweltschutz: Entfernen der Störungen in den Zonen geopa­thischer Belastung mittels Entstrahlern. Entwicklung, Bau und Konstruktion neuer Generationen von Entstrahlern.
Messung der infolge der Zivilisationsentwicklung entstandenen Strahlungen, wie elektro-  und  elektromagnetische Felder bzw. Radioaktivität  in der nächsten Umgebung der Menschen.

Biotronik: Stammt vom altchinesischen Feng Shui ab. Bestimmt den Einfluss verschiedener Umweltfaktoren und von Ernährung, Medikamenten, Kleidung bzw. Baumaterialien auf den menschlichen Organismus. Zur Biotronik zählt auch die architektonische Raumplanung, also die Harmonisierung des Menschen mit der ihn umgebenden Umwelt.

Phytotronik: Dieses Gebiet befasst sich mit den Pflanzen und ihrem Einfluss auf  Menschen, Tiere und Pflanzen.

Teleradiästhesie: Es handelt sich hier um die Suche auf Distanz, mit Hilfe von Karten, Plänen, Skizzen und Lichtbildern  sowohl in der Zeit als auch im Raum  unter Zuhilfenahme eines sogenannten "Zeugen". Die Teleradiästhesie wird u. a. bei der Suche nach verlorenen Gegenständen und vermissten Per­sonen  oder  zur  Lokalisierung  archäologischer  Objekte  und Minerallager in großen Bereichen  verwendet.

Paramedizinische Radiästhesie: Befasst sich mit der medizi­nischen und tierärztlichen Diagnostik und der Auswahl der passenden Medikamente. Sie bestimmt die Art ihres Ge­brauches (unter Aufsicht und in Zusammenarbeit mit einem Arzt !!).

Die Radiästhesie: Die klassische Radiästhesie hat nichts mit Zauberei, Spiritua­lismus, Wahrsagerei oder Hellseherei  zu tun (wovon die mei­sten Menschen überzeugt sind). Es handelt sich dabei um ganz andere   Disziplinen,  die  sich  nur oft  ähnlicher  oder  gleicher Instrumente und Geräte bedienen wie die Radiästheten.


Strahlung und belebte Organismen

Auf der Erdoberfläche treffen verschiedene Strahlungsarten zu­sammen: die einen werden vom Erdkern ausgestrahlt, die an­deren kommen aus dem All. Beide beeinflussen das  Funktionieren  der  Lebewesen,  einige sind gar für den Erhalt des Lebens auf unserem Planeten unerläss­lich, die anderen sind  dagegen schädlich. Bei der schädlichen Strahlung handelt es sich vor allem um eine Kombination der Schwingungen von elektro - und elektromagnetischen Feldern. Pflanzen, Tiere und feinfühlige Men­schen spüren diese Strahlung, u. a. die Radiästheten. Die erwähnten elektro -und elektromagnetischen Felder mit Schwingungen unterhalb einer gewissen Wellenlänge ionisieren Atome und Moleküle in den Zellen der Organismen und führen im biochemischen Stoff­wechsel zu einem Chaos. Dagegen sind Schwingungen mit großer Wellenlänge imstande, die Moleküle in den Zellen des Organismus zu bewegen. Während der Bewegung erzeugen die Moleküle zusätzlich Wärme, wodurch das natürliche Biofeld, die natürliche Strahlung, die von jedem Lebewesen erzeugt wird und seine Lebensfunktion aufrechterhält, vernichtet wird und zu einer Degeneration der gesunden Zellen und somit zu einer Aktivierung der Krebszellen führen kann.

Die beiden Schwingungsarten  führen zu einer Desorganisation des gesamten Organismus, was wiederum eine Beeinträchti­gung der Funktion der einzelnen Organe sowie des Nerven- und Immunsystems verursachen kann. Die bisher bekannte na­türliche schädliche Strahlung  stammt  von  den  unterirdischen Wasseradern, tektonischen Verschiebungen und geobiologi­schen Netzen.  Diese Strahlen durchdringen Mauern und Dec­ken und sind deshalb sowohl in den Kellern als auch in den letzten Stockwerken eines Hochhauses zu finden. Sie reichen in die Stratosphäre. Daraus folgt, dass die Wohnungen in oberen Stockwerken diesen genauso ausgesetzt sind wie jene in den niedrigen Stockwerken.  Andere immer häufiger auftretende Strahlungen, die einen Einfluss auf Lebewesen haben, stammen von elektronischen Geräten wie: Computer, Handy, Mikrowellegerät usw. Die von diesen Geräten erzeugte Strahlung bezeichnen wir als „Elektrosmog”. Man darf hier auch das Problem der radioaktiven Reststrahlung in der unmittelbaren Umgebung des Menschen nicht außer Acht lassen. Der radioaktiven Spurenstrahlung begegnen wir in einigen Schaumstoffen für die Matratzenerzeugung, Fliesen und Kunststoffteppichen. Am stärksten wirken die natürlichen und künstlichen Strahlungen auf Menschen, wenn sie ihnen längere Zeit, im Sitzen oder Liegen, ausgesetzt sind. Besonders schädlich sind sie im Krankheitsfall.

Zahlreiche Beobachtungen und Untersuchungen beweisen, dass die Strahlung von Wasseradern Krankheiten wie Krebs, Asthma, Rheuma, Nieren- und Blasenleiden, Geisteskrankheiten, Epilepsie usw. auslösen oder verschlechtern können.
Die Strahlung von Elektrogeräten kann Herzkrankheiten und Blutdruckbeschwerden, Migräne, Allergien und eine Steigerung der Tumorzellenaktivität verursachen. Radioaktivität kann Knochenmarkserkrankung hervorrufen und zur Entstehung von Anämie und Leukämie führen. Nicht alle Menschen sind im gleichen Maße den Folgen von Strahlungen ausgesetzt. Diejenigen, die ein stärkeres Immunsystem haben, merken die Folgen viel später. Die schwächeren Menschen erkranken leichter und schneller. Bei manchen genügen 5 Jahre, bei anderen äußert sich die Krankheit erst nach 10 Jahren oder noch spä­ter. Wenn man berücksichtigt, dass man in verstrahlten Räumen 6 bis 8 Stunden am Tag schläft oder arbeitet, ergibt das eine ständige Strahlungswirkung auf den Organismus von 3-4 Monaten im Jahr. In der ersten Phase, in denen man der Strahlung ausgesetzt ist, beobachten wir am häufigsten folgende Symptome:

-  schweres Aufstehen aus dem Bett und ein Schwächegefühl
-  unruhiger  Schlaf  oder Schlaflosigkeit
-  häufige Kopfschmerzen
-  rheumatische und Verdauungsbeschwerden
-  Hals -und  Atemwegsentzündungen
-  Herz - und Wirbelsäulenerkrankungen                                  

Alle diese Krankheiten können, je nach der Strahlungsintensität und der Dauer ihrer Einwirkung einen leichteren oder langwie­rigeren Verlauf haben.
Es kommt oft vor, dass Patienten, nachdem sie aus dem Spital oder Sanatorium als geheilt entlassenen wurden,  nach ihrer Heimkehr zu den bishe­rigen Bedingungen (Verstrahlte Wohnung, das Bett auf der Wasserader) erneut erkranken, weil sie wieder in schlechte Umfeldbedingungen zurückkehren. Viele Krankheiten und Beschwerden werden durch eine unsichtbare, langsam und schleichend wirkende Strahlung verursacht.
Die geopathische und elektrische Strahlung beeinträchtigt Tiere und Pflanzen. Als erstes Signal bei den Tieren gilt Appe­titlosigkeit und verringerte Vitalität.
Durch längere Beobachtung lassen sich ähnliche Beschwerden und Krankheiten wie bei Menschen feststellen.
Die Tiere versuchen instinktiv den belasteten Stellen auszuwei­chen. Es wurde nachgewiesen, dass die in einer verstrahlten Zone im Kuhstahl gehaltenen Kühe weniger Milch geben und öfters erkranken. Trotz bester Futtermittel nehmen Schweine nur sehr langsam zu. Pferde reagieren auf Strahlungen sehr empfindlich. Sie werden nach einigen Tagen an einem ver­strahlten Ort nervös, verweigern Futter und schwitzen.
Hunde wollen an verstrahlten Plätzen nicht schlafen. Dagegen schlafen und liegen Katzen vorwiegend nur an jenen Stellen, die für Menschen schädlich sind, weil sie eine umgekehrte Körperpo­larisation haben. Strahlen schaden ihnen nicht, sie fühlen sich dort sogar sehr gut. Wenn wir auf den Wasseradern Bienen­häuser aufstellen, können wir uns überzeugen, dass der Honig­ertrag um bis zu 30% höher werden kann. Auch zahlreiche Pflanzen reagieren auf Strahlung: manche vertrocknen und tragen weniger Früchte, andere gedeihen sehr gut und tragen mehr Früch­te.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Strahlungseinflüsse

Wenn Sie oder Ihre Umgebung an  vorher erwähnten Krank­heiten leiden und  ärztliche Hilfe entweder wenig wirksam ist oder Sie auf Therapien nicht reagieren, so können Sie sicher sein, dass die Ursache in der Umgebung zu finden ist, in der Sie sich die mei­ste Zeit am Tag aufhalten.

In solchem Fall kann ein professioneller Radiästhet helfen durch seine Erfahrung und sein Fachwissen nicht nur die Ursache der schlechten Strahlung feststellen, son­dern diese mit Hilfe entsprechender Entstrahler neutralisieren. Oft bewirkt allein schon die Ausschaltung  der  Strahlung eine Besserung des Gesundheitszustandes und ein besseres Befinden. Gemäß dem alten Prinzip „Vorzubeugen ist besser als heilen“, kann man die Aufenthaltsorte über­prüfen und kann sich je nach Bedarf vor schädlichen Strahlen schützen und somit die Hauptursache für Krankheiten und schlechtes Befinden ausschalten. Dadurch lassen sich viele Probleme, Sorgen und Kosten vermeiden
.
Falls erforderlich verwende ich zum Schutz vor  schädlicher Strahlung  importierte bioaktive Entstrahler (Neutralisatoren). Sie haben in vielen Ländern Atteste, ihre Zusammensetzung und ihr Wirkungsprinzip sind patentiert. Sie haben die Größe eines Zuckerwürfels. Einmal eingebracht funktionieren die Entstrah­ler etwa zehn Jahre und benötigen weder Strom noch
Bedie­nung noch Wartung. Sie sind für Menschen und Tiere vollkom­men sicher, sind aber nicht frei käuflich verkäuflich und kön­nen nur von Berufsradiästheten erworben und installiert werden.

Die meisten Menschen empfinden nach der Neutralisierung der Strahlen bzw. der Änderung des Schlaf-, Erholungs- und Arbeitsplatzes von einem verstrahlten auf einen strahlenfreien Platz eine große Erleichterung und Verbesserung des Gesundheitszustandes.

Die Besserung des Befindens kann bei manchen Menschen sofort, bei anderen nach einigen Wochen oder Monaten eintreten. Bei einigen Personen stoße ich auf Ungeduld. Oft kann es pas­sieren, dass die Krankheit langwierig ist, der Patient  schon sehr lange in Behandlung bei vielen Ärzten ist, und dann enttäuscht ist, wenn nach der Änderung des Schlaf- und Arbeitsplatzes bzw. der Neutralisierung der Strahlung keine sofortige Besse­rung eintritt.
Durch den Aufenthalt in strahlungsfreien Räumen erfolgt die Genesung nach verschieden Operationen, Krankheiten, Verlet­zungen usw. schneller und ein Erkrankungsrisiko wird geringer. Die Radiästhesie wurde im Jahre 1968 von der UNESCO als Wissenschaft anerkannt. In Frankreich und in den Vereinigten Staaten gibt es an einigen Hochschulen Fakultäten für Radiästhesie, die die zukünftigen Experten dieses Berufes ausbilden.

In einigen europäischen Ländern wurde die Radiästhesie eben­falls als Beruf anerkannt.
Dafür werden entsprechende Qualifikationen und Prüfungen, u.a. in Ethik, verlangt, die für die Ausübung dieses Berufes unerlässlich sind. Jeder, der sich mit der Radiästhesie berufsmäßig beschäftigt, muss einen Eid leisten und die Berufsgrundsätze und Ethik befolgen.
Zum Schluss möchte ich meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass es mir mit dieser kurzen Darstellung gelungen sein möge, Ihnen den Begriff der Radiästhesie näher zu bringen und einige mit ihr verbundenen Mythen zu bereinigen.


Schwindel und Kopfzittern,  Aufwachen  mit Symptomen von gestörtem Gleichgewicht,
Gesteigerte  Erregbarkeit, psychische Störun­gen,  Bewußtlosigkeit,   Zyklophreniezustände


Psychische Erschöpfung, Kopfschmerzen und Schwindel,  Seh -und  Hörstörungen, Schild­drüsenerkrankungen,  psychische Störungen, Herzinfark


Allgemeine Desorganisation der Stoffwechsel­prozesse, Lungen-,Bronchien -und Halststu­more, Nieren,- und Leberekrankungen, Magen-und  Blasentumore, Herzinfarkt


Erkrankungen  gleicher Art ohne allgemeine Störung der Stoffwechselprozesse, Lungen -und Magentumore, Lebererkrankungen

Erkrankungen des Bewegungsapparates: Unter Extremitäten, Knie und Füße, Gelenks­schmerzen und Schwellungen, pathologische Gelenksveränderungen, Parese und Lähmung Der Extremitäten


Keine typischen Symptome und Krankheiten !
Art der auftretende Erkrankung je nach Lage des Bettes im geobiologischen Netz bzw. der  Wasserader
Technische Messgeräte
Pendel
Wünschenruten
Was ist die Radiästhesie?

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Energethiker
Zbigniew Majchrowski