Hopi-Ohrkerzentherapie
Ohrkerzen eignen sich besonders bei:
- Verstopften und verschlagenen Ohren
- Kopfschmerzen
- Nebenhöhlenproblemen
- Ohrgeräuschen
- Ohrensausen
- Ohrenschmerzen
- Mittelohrentzündung
- Kopfdruck
- Migräne
- Hörschwächen
- Durchblutungsstörungen
- Schnupfen und Stockschnupfen
- Aktivierung des Stoffwechsels und Lymphflusses
- Zur allgemeinen Ohrhygiene

Die Behandlungsmethode mit Kräuterkerzen ist eine Komplementäre naturheilkundliche Therapie. Sie basiert auf dem medizinischen Erkenntnissen der amerikanischen Hopi Indianer.

Probieren Sie es einfach aus!

Geschichte
Diese gute und natürliche Heilungsmethode wurde zum ersten Mal in Asien eingesetzt. Sie wurde später auch von den Indianern Nord- und Südamerikas genutzt. Bis in die heutige Zeit nutzen die Stämme der Hopi und Cherokee Indianer in Amerika, sowie verschiedene Stämme in Mexiko diese Kräuterkerzen als ein altbewährtes Heilungsmittel. Durch den Stamm der Hopi gelangte das Wissen über diese erfolgreiche Heilungsmethode nach Europa.

Wirkungsweise der Heilmethode
Während die Kerze verbrannt wird, erhöht sich der Druck im Ohreninneren sowie in den Nebenhöhlen. 90% der Patienten verspüren ein Gefühl der Leichtigkeit in den Ohren sowie in den Nebenhöhlen. Dieser Druck entsteht durch die enthaltenen Kräuter. Je größer der entstehende Druck ist, desto effektiver ist die Reinigung der Ohren und der Nebenhöhlen.
Der silberne Ring erwärmt sich durch die abbrennende Kerze und leitet diese Wärme ins Ohreninnere. Dadurch können die ätherischen Öle ihre Wirkung entfalten.
Diese Wärme stabilisiert den Blutdruck, unterstützt das Immunsystem und regt das Lymphsystem an. Der ganze Körper wird mit Energie versorgt.
Die Behandlung ist wirksam. Daher sollte jeder einmal diese natürliche Heilmethode ausprobieren.

Anwendung:

Nach einer kurzen Ohrmassage wird die angezündete Ohrkerze dicht in den Gehörgang eingeführt. Die Behandlung beider Ohren dauert ca. 30min.

Energethiker
Zbigniew Majchrowski