Mit Hilfe der Frequenztherapie nach Dr. Rife behandelt man den Organismus mit technisch erzeugten Frequenzen, die den natürlichen Schwingungen lebender Mikroorganismen entsprechen.

Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts hat der Biologe Dr. Raymond Rife in einer Versuchsreihe mit Bakterien festgestellt, dass Bakterien in einer korrekt angelegten Nährlösung während seiner Beobachtung erst inaktiv wurden und anschließend sogar abstarben.
Seltsamerweise passierte das nur bei bestimmten Bakterien, bei anderen nicht. Es dauerte noch einige Zeit bis er herausfand, dass das Mikroskop der Verursacher der Reaktion war und nicht seine Nährlösung.  Auf Grund dieser Entdeckung machte er viele weitere Messungen und Versuche. Dadurch fand er viele hundert Schwingungsfrequenzen für Krankheitsbilder.

Schon in den sechziger Jahren hat sich Frau Dr. Hulda Clark mit der Erforschung von Frequenzen von Krankheiten befasst. Sie konnte Frequenzen von 300 Mikroorganismen, Viren, Pilze, aber auch Krankheiten finden. Die Liste wurde von anderen Ärzten ergänzt. Derzeit sind 6000 Frequenzen bekannt.
Bei chronischen, aber auch bei akuten Erkrankungen, insbesondere bei Infektionen können Schwingungen dem Körper als „bioenergetisches“ Antibiotikum zugeführt werden. Therapeuten müssen zuvor mit Hilfe der Pulsmessung, Biotensor oder kinesiologischer Testung bestimmen, welche Frequenz für den Klienten anzuwenden ist. Eine Sitzung dauert 3-8 Minuten pro Frequenz.
Nach Dr. Rife

Energethiker
Zbigniew Majchrowski