Nach dem heutigen Wissensstand handelt es sich dabei um eine Behandlungsmethode von Erkrankungen und Krankheiten durch das bioenergetische Einwirken eines Orga­nismus auf einen anderen. Das bedeutet die Übertra­gung der Lebensenergie vom Spender auf den Empfänger. Das Wesen der Bioenergie wurde noch nicht endgültig erforscht. Es ist  bekannt, daß jedes Lebewesen ein Biofeld erzeugt, wel­ches für sein richtiges Funktionieren unerläßlich ist.
Ein Teilverlust bzw. eine Blockade des Bioenergiestromes im Organismus äußert sich in Form von Beschwerden bzw. Krank­heiten,  je nach der Dauer dieses Zustandes.
Biofeld bei Kranke Personen        Biofeld bei Gesunde Personen
Dagegen gibt es dort, wo kein Biofeld vorhanden ist, auch kein Leben, sondern nur physikalische Materie. Zu den häufigsten Ursachen für den Verlust bzw. die Blockade des Biofeldstro­mes zählen äußere Faktoren und das Altern des Organismus.
Zu den häufigsten Faktoren, die das Biofeld vernichten bzw. stören, zählen: Einflüsse fremder magnetischer und elektroma­gnetischer Felder, deren Intensität viel stärker ist als die Inten­sität der belebten Organismen, z.B. Erdstrahlung, Strahlung von Elektrogeräten, falsche Ernährung, Nervosität oder Dauerstress usw.

Die bioenergetische Behandlung gehört zu den sehr alten Methoden. Sie wurde schon vor sehr langer Zeit sowohl im Morgenland als auch im Abendland ver­wendet.  Ihre Spuren sind in allen Weisheitsbüchern dieser Welt zu finden.  Im Verlauf der Zeit sind viele Techniken der Energie­übertragung je nach Region, Kultur- und Religion entstanden. Biomagnetismus, Handaufle­gen, Reiki, Chakra-Therapie, Prana-Heilung sind Bezeichnungen für einige der Heilungstechniken, die im we­sentli­chen Stärkung, Harmonisierung und Regulierung des Lebense­nergiestromes im Organismus zur Besserung des Gesund­heitszustandes und des Befindens von Menschen und Tieren zum Ziel haben. Die einfachste und am meisten verbreitete bio­energeti­sche Behandlungsart, mit der wir alle zu tun hatten, ist das zärt­liche an sich Drücken eines weinenden Kindes durch seine Mutter, um dieses zu beruhigen bzw. Beseitigung von Schmer­zen durch  Beruhigen der schmerzenden Stelle.
Das sind auch "bioenergetische Eingriffe“, die instinktiv und unbewußt vorgenommen werden. Eine Mutter, die das Kind an sich drückt, überträgt mit ihrem Biofeld ihre Energie und beseitigt damit oft die Ursache des Schmerzes.
Der Bioenergotherapeut unterscheidet sich vom Durch­schnittsmenschen, indem er ein viel größeres Biofeld hat, das er bewusst auf Andere auf deren Wunsch überträgt. Durch die Übertragung der Energie durch sein Biofeld verleiht er dem Patienten seine Energie oder leitet positive Energie weiter, die er erhält. Mit diesem Energieimpuls dringt er in den Organismus des Kranken ein und setzt die immu­nologische Abwehr in Gang, durch welche der Kranke die Ge­sundheit wiedererlangen wird.
Das Biofeld des Bioenergotherapeuten schafft in Millionen oder sogar Milliarden von Zellen Ordnung; Wie das erfolgt, wissen wir nicht.  Meistens beruht das darauf, daß der Therapeut seine Händen über die erkrankten Stellen hält. 
Bei Massentherapien beginnt der Therapeut mit seinen Händen die Hände einen Kreis zu bilden, an den sich viele Menschen anschließen können, durch die dann der Energiestrom fließt.
Die Energie durchdringt die Bekleidung. Deshalb ist es bei dieser Methode nicht erforderlich, dass sich der Kranke entkleidet.
Die Reaktion des Organismus auf die bioenergo-therapeutische Methode

Durch die bioenergotherapeutische Methode erlangt der Or­ganismus verhältnismäßig schnell und ohne Komplikationen den Gleichgewichtszustand. Eine Bioenergie-„Spritze“ stärkt den ganzen Organismus soweit, daß er imstande ist, die Krankheit selbst zu bekämpfen. Die Behandlung ist schmerzlos und un­schädlich.
Der Kampf des Organismus gegen die Krankheit äußert sich oft in der Verstärkung der Schmerzbeschwerden an der Stelle, an der ein chronischer Entzündungsherd ist. Diese Erstverschlimmerung der heftigen Symptome stellt keine Gesundheitsgefährdung dar.
Während der Behandlung kann der Kranke einerseits  angenehme Wärme empfinden, die sich durch den ganzen Körper ausbreitet  oder nur in der Gegend der erkrankten Organe, andererseits Kribbeln in den Händen und Beinen, leichtes Schwindelgefühl, verstärkte Herz­tätigkeit, Belebung, Nervenberuhigung, Wärme oder Kälte an der Stelle, an der die Hand des Energotherapeuten liegt.
Er kann auch gar keine Empfindungen haben, was aber nicht bedeutet, daß die übertragene Energie nicht aufgenommen wird.
Es kommt vor, daß manche Patienten sich nach einer oder zwei Behandlungen schon gut fühlen und auf die weitere Kur ver­zichten oder die Kur im Fall einer momentanen Verschlechte­rung abbrechnen, weil sie glauben, daß ihnen der Bioenergo-therapeut schadet. Beides ist unvernüftig, da die Kur nicht beendet und die Krank­heit noch nicht geheilt wurde.
vor                                                        nach
  Hand von Patient vor und nach Bionergetische Behandlung
                           (Foto gemacht mit Kirlianfotografii)
Zu den Bioenergotherapeuten kommen oft Personen, die sich in Ambulanzen   oder  Spitälern  einer   jahrenlangen  Behandlung unterzogen haben und jetzt, nach einer oder zwei Behandlun­gen, eine sofortige Besserung erwarten.
Eine Besserung der Gesundheit und ein Verschwinden der Be­schwerden erfolgt bei Menschen, die sich an unbelasteten Plätzen aufhalten, frühestens nach drei bis fünf Behandlungen. Manchmal kommt es vor, dass man je nach Art der Krankheit und ihrer Dauer weitere Behandlungen braucht.  Ein Bioenergotherapeut, der gleichzeitig über Teleradiästhesie-fähigkeiten verfügt, kann unabhängig vom Aufenthaltsort des Kranken helfen und Energien übertragen. 
Die Hilfe für Menschen in Entfernung ist genauso wirksam wie für Kranke, mit denen der Therapeut im un­mittelbaren Kontakt steht. Der Bioenergotherapeut greift in seiner Arbeit das feh­lende Energiegleichgewicht im ganzen Organismus bzw. die Energieverminderung in einzelnen Orga­nen auf. Sein Biofeld bewirkt eine Ergänzung der Energie und stimuliert die Stoffwechsel- und Immunprozesse im kranken System. Die Bioenergotherapie ist kein Allheilmittel gegen alle Krankheiten und Beschwerden. Die Hilfe eines Radiästheten und Bioenergotherapeuten bewirkt eine schnelle und radi­kale Besserung der Gesundheit erst dann, wenn sie im Zusammenarbeit mit der fachlichen Therapie durch einen Arzt erfolgt.
Deswegen ist es wichtig daß, der Kontakt  mit  dem Arzt  nicht unterbrochen  wird und  keine  eigenwillige  Absetzung der Medikamentene­innahme oder Behandlung, erfolgt,  wenn man zusätzlich die Hilfe eines Bioenergo-therapeuten in Anspruch nimmt. Daraus folgt, dass eine Zusammenarbeit des Arztes mit einem Bioenergo-therapeuten oder Radiästheten empfehlenswert  ist.

Viele Ärzte in verschiedenen Ländern haben die Hilfe seitens der Radiästhesie und Bioenergotherapie ver­standen und akzeptiert. Arzt und Radiästhet arbeiten nicht nur bei der Erstellung einer Diagnose zusammen, sondern auch bei der Suche nach einem geeigneten Medikament.
Was ist die Bioenergotherapie?

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Energethiker
Zbigniew Majchrowski